| Nennspannung | 250 VAC | ||
| Nennstrom | 10 A | ||
| Spannungsabfall | Weniger als 1V | ||
| Überlast | 140% des Nennstroms für 15 Minuten | ||
| Harmonische Verzerrung | Weniger als 2% bei vollem Nennstrom | ||
| Leckstrom | ≤0,2A bei 380/230VAC und 50Hz | ||
| Dielektrische Spannungsfestigkeit | 1000VDC (Leitung zu Leitung) 1000VDC (Leitung zu Gehäuse) | ||
| DC-Isolationswiderstand | Gemäß MIL-STD-202 Methode 202 | ||
| Anschlussfestigkeit | Gemäß MIL-STD-202 Methode 211 | ||
| Temperaturanstieg | Gemäß MIL-F-15733 | ||
| Einfügedämpfung | ≥70dB bei 150K-10GHz Gemäß MIL-STD-220A, unter Lastbedingung | ||
| Klimaklassifizierung | 25/070/21 | ||
Elektromagnetische Interferenz (EMI) ist im Allgemeinen als elektrische oder magnetische Störung definiert, die die Integrität eines Signals oder die Komponenten und die Funktionalität elektrischer Geräte beeinträchtigt oder beschädigt. Elektromagnetische Interferenz, die Funkfrequenzinterferenz umfasst, wird normalerweise in zwei Hauptbereiche unterteilt:
Schmalbandige Emissionen sind normalerweise künstlich und auf einen winzigen Bereich des Funkspektrums beschränkt. Das Brummen, das Stromleitungen erzeugen, ist ein gutes Beispiel für eine schmalbandige Emission. Sie können kontinuierlich oder sporadisch sein.
Breitbandige Emissionen können sowohl künstlich als auch natürlichen Ursprungs sein. Sie betreffen tendenziell einen großen Bereich des elektromagnetischen Spektrums. Sie können einmalige Ereignisse sein, die zufällig, sporadisch oder kontinuierlich sind. Alles von einem Blitzeinschlag bis zu Computern erzeugt breitbandige Emissionen.